Giordino – Gartenskizzen – Künstlerbuch – Work in Progress

 


Schöpferische Pausen – Ausstellung & Lesung

 

 

 

 

 


Die “Pappies” – Portraits auf Pappteller
im Himmelreich des Barocks

Die “Pappies” – Portraits auf Pappteller erneut im Kloster Schussenried.

 

 

Von 6. Juli bis Mitte September 2019 zeigt das Kloster Schussenried “Pappies” – Portraits auf Pappteller   – im Rahmen der Kunstnacht. 

Beinahe schon legendär in Sachen «Fast Food» ist der kleine weisse Pappteller heute noch wichtiges  Trägermaterial für Torten und Kuchen. Ute  Kledt dienen diese nicht  nur für leibliche Genüsse, sondern auch als Rahmen für Portraits. «Pappies» nennt sie die launigen Charakterköpfe, die sie auf den ungewöhnlichen Bildträger in der barocken Rahmenprägung bannt. www.annaloog.de

Die fast 100 “Portraits auf Pappe“ unterliegen dieses Jahr einer besonderen Hängung. Die aktuelle Anordnung ist dieses Jahr „organisch“ und improvisiert.

Die diesjährige Ausstellung beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Aspekt von Kulturschaffen und Low-Waste-Produktion. Die Ausstellung wurde deshalb unter dem Gesichtspunkt eines geringen und wiederverwertbaren Präsentationsaufwands entwickelt. 

Dabei spielt auch die Aktivität eine Rolle: “Zeig, was Du kunst!” Große und kleine Besucher sind eingeladen, mitzumachen, sich selbst zu porträtieren sowie den Wert eines „Originals” einzuschätzen. Wert von Kunst: unbezahlbar oder unverkäuflich? Die Ausstellung ist für weitere Projekte aus-leih-bar.

Näheres bei der Künstlerin Ute Kledt im Rahmen der Kunstnacht oder auf Anfrage bei: www.annaloog.de

Die ungewöhnlichen Bildträger in der barocken Rahmenprägung werden sich dort im Rahmen der Bad Schussenrieder Kulturnacht am 6. Juli von 17-24 Uhr präsentieren.  So wird die Künstlerin zusammen mit den Besuchern eine weitere spontane Portrait-Galerie auf Papptellern gestalten. Diese Aktion beginnt  ab 19:30 Uhr.

 

 


 

Der Besucher, Öl und Pigmente auf Papier, 2018

Dezember 2018  Teilnahme bei “Konstraste”, iurierte Mitgliederausstellung Kunstverein Konstanz

Zitat Pressebericht: „Von Menschen und Teufeln“ von  Joachim Schwitzler SÜDKURIER, 26.1.2018:  Ein ebenfalls gelungenes Werk, dass auf ähnliche Lesart weist, kommt von Ute Kledt: „Der Besucher“ hat sie ihre Monotypie genannt. Scheinbar schlicht in der Machart und doch sehr raffiniert in der Wahl der bildnerischen Mittel. Begegnet sich in ihrem Werk ein Betrachter und ein Bild? Oder sind es gar ein irdischer Mensch und ein Außerirdischer? Wer schaut hier wen an? Und wer hat seinen Vertrag nicht achtsam durchgelesen? Zum Beispiel als „Gesellschaftsvertrag“?

 


“Pleasants places” Texte zu “Artist in Rehab”… more soon…