Press & documents

 

 

 

 

 

 

 

Workshops

 

Zeichnen vor Ort

„Zeichnen ist Spaziergehen mit dem Bleistift.“ Paul Klee

Wer einmal einen „Löwenzahn“ gezeichnet hat, kennt den Rythmus seiner Blattformen.
Es prägt sich seine Charakteristik ein… das, was ist ihn als „Löwenzahn“ auszeichnet.

Es gibt 1001 Arten etwas darzustellen – ohne es zu fotografieren.

In diesem Kurs treffen wir uns, um vor Ort zu zeichnen, was uns vor gerade „zufällt“: Brombeerblüten,
wilde Möhren, knorrige Apfelbäume, Wildbienen, das Ungeordnete eines Totholzhaufen, einen frischgeschlüpften Weinschwärmer, impressionistische Wildblumen. Es gilt aus der Fülle der Farben und Formen etwas auszuwählen
und die eigene Eindrücke in Skizzen umzusetzen. Von 2,5 Stunden jeden 2. Sonntag im Juli/August oder
nach Verabredung zu unterschiedlichen Tageszeiten.

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Gesichter der Welt – aus der Sicht des Portraitzeichnens

Wenn man ein Portrait malt, dann zeigt sich oft mit wenigen Strichen, die «Landschaft» eines Menschen. Gegenstand des Projekts ist der kreative Umgang mit dem Porträt. Dabei gilt es, spielerisch das Einzigartige in einem Gesicht zu entdecken – in Wechselwirkung zwischen angestrebter Ähnlichkeit und spontaner Verfremdung.

Portrait als Illustration

Dieser Kurs beschäftigt sich mit kreativer Umsetzung von Portraits in freie Arbeiten. Als Silhuette oder “coole Socke” – hier ist alles erlaubt. Er eignet sich sowohl für Kinder als auch Erwachsene. Sogar generationsübergreifend. Hier steht das Finden von kreativer Freude im Vordergrund. Interessiert?


 
Termine auf Anfrage. Neuauflage als Projekt in 2022.
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Inselmaler: Insel Reichenau

Vom Wasser umgeben, bieten Inseln eine gute Gelegenheit, ihre Besonderheiten in Formen, Strukturen und Mustern zu entdecken. Eine Möglichkeit ist es, sich mit dem Bleistift und Skizzenbuch heranzutasten, das Gesehene aufzuzeichnen, sich darin zu vertiefen… und so auch zu entschleunigen. Wer weiterarbeiten will, kann die Eindrücke in einem Skizzenbuch festgehalten und sich so ein eigenes Farb- und Formenrepertoire entwickeln und zu erweitern. Wir arbeiten vor Ort auch mit Erdpigmenten und lernen die Farben aus der Umgebung zu verwenden.

Programm:
• Wahrnehmungsübungen und Naturstudien
• eigenes Farb- und Formenrepertoire entwickeln
• Inspirationen durch Formenreichtum, malerische Umsetzung
• Verdichtung und Reduzierung auf das Wesentliche
• Aufbereitung und Herstellung eigener Farbpigmente aus farbigen Erden,
  Zubereitung verschiedener Bindemittel

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Der Garten als Tagebuch
Notizen in Skizzen, Farben und Worten


Das Werden und Vergehen im Garten/in der Natur auf künstlerische Weise dokumentieren? Spaziergänge in Gärten in Skizzen festhalten, die Vielfalt von Blüten und Blättern farblich und zeichnerisch zu erfassen und in Worte fassen… Pflanzenfarben  zum Kolorieren verwenden… Dieser Workshop gibt Anregungen, Tipps und Impulse zur Ausgestaltung eines eigenen GartenTagebuchs geben. 
 
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Pflanzenfarben
Workshop mit Pflanzenfarbstoffen
Welche Farbpalette kann man aus natürlichen Pflanzenfarben gewinnen? Welche Blüten und Pflanzen und Bindemittel eignen sich besonders gut? In diesem Workshop erkunden wir die Möglichkeiten, natürliche Pflanzenfarben und Erdpigmente zu gewinnen.

Weitere Informationen über aktuelle Termine:

 

 

 


Farbe pur

Gebrannte Siena, Indischgelb, Terra di Pozzuoli, Safflor, Irgazingrün, Purpur … jedes Pigment und jede Farbe hat ihre Vorgeschichte, die sie prägt. In diesem Workshop geht es darum, Farbe, ihre Eigenschaften und ihre Ursprünge kennenzulernen. Im Kurs gibt es genügend Raum, um verschiedenste Pigmente und Bindemittel auszuprobieren und ein eigenes malerisches Vokabular zu entwickeln.

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Rauhnächte:

„In der Mitte der Nacht liegt bereits der Beginn eines neuen Tages.”

Als Gegenseite vom Tag ist die Nacht der heimliche Ort von Geborgenheit, Liebe und Produktivität, jedoch auch von Dunkelheit und Chaos. Die Rauhnächte – das sind die zwölf besonderen Nächte zwischen den Jahren (21. Dezember bis 6. Januar). Es ist eine sehr persönliche Zeit, in der wir innehalten, das alte Jahr verabschieden und uns für die Ereignisse des neuen Jahres öffnen können.

Wir haben die Möglichkeit, diese Zeit ganz bewusst zu gestalten und uns dem schöpferischen Potential der Nacht zuzuwenden: durch das Auf(schreiben), Zeichnen, Malen von Träumen und Phantasien.

Der zweieinhalbtägige Kurs gibt Raum, Anregung und Begleitung bei der Entwicklung und Gestaltung eines eigenen „Tage- bzw. Nachtbuches“.

Elemente aus kreativem Schreiben und Impulse für den eigenen Ausdruck von Träumen und inneren Bildern können dabei helfen, den Übergang bewusst zu gestalten.

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